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Stabat Mater - Konzert des Meggener Kirchenchores am 24. März

Anspruchsvolles Werk Stabat Mater ist zu hören..

„Jeder, der Musikliebhaber ist, wird begeistert sein“, macht Maria Arns, Vorsitzende des Kirchenchores Meggen, Lust auf ein Konzert der besonderen Art: Am Sonntag, 24. März, ab 17 Uhr intonieren der Kirchenchor Meggen, die St. Barbara-Kantorei Krakau, das Kammerorchester der Dortmunder Philharmoniker, die Mezzosopranistin Anna Pehlken und die Ethno-Altistin Basak Ceber bei der Volksbank-Gala „Classic“ gemeinsam „Stabat Mater“ in der St. Agatha Pfarrkirche in Altenhundem.

Kar­ten für den mu­si­ka­li­schen Hoch­ge­nuss gibt es ab so­fort bei allen Mit­glie­dern des Kir­chen­cho­res Meg­gen und unter www.​voba-​bigge-​lenne.​de.

Zu er­hal­ten sind die Ti­ckets auch über www.​kirchenchor-​meggen.​de.

Mit dem fantastischen Werk hat Karl Jenkins ein Novum geschaffen, in dem er die Rolle der Mutter Maria mit einer Ethnoaltistin besetzt und sie Texte in der zu dieser Zeit im Orient verbreiteten Sprachen Aramäisch und Arabisch singen lässt. Der Komponist stellt damit sowohl in der Art des Singens als auch in der Sprache einen direkten Bezug zum Ursprungsland sowie dem kulturellen Umfeld der Kreuzigung Jesu her.

Das Werk umfasst 12 Sätze, von denen sechs Sätze die insgesamt 20 Verse des Stabat Mater Gedichts verarbeiten. Das „Stabat Mater“ ist neben dem Ordinarium der Messe und dem Requiem wahrscheinlich der am häufigsten vertonte lateinische Text.

Klingt nach einem Konzert, dass nur die Fans der klassischen Musik anspricht. Nicht ganz. „Das Werk geht sofort ins Herz. Es ist rhythmisch, emotional und spricht einfach an. Einmal reingehört, lässt es nicht mehr los.“, verrät Maria Arns.

Neben dem Gesang in verschiedenen Sprachen werden Videosequenzen über dem Altar auf einer Leinwand zu sehen sein, von Gudrun Barenbrock zusammengestellt.

Mit der Sankt-Barbara Kantorei aus Krakau hat der Kirchenchor Meggen einen ebenfalls hochklassigen Partner an seiner Seite. Die Mitglieder des polnischen Chores sind ausschließlich Musikstudenten.

Mit dem Kammerorchester der Dortmunder Philharmoniker und Anna Pehlken verbindet den heimischen Chor, der aus über 80 Aktiven besteht, eine langjährige Freundschaft. Das Konzert steht unter dem Motto: „Musik schlägt Brücken“. Dabei soll eine Brücke zwischen den Chören aus Lennestadt und Krakau und bei der Aufführung des Werkes zwischen den Aufführenden und den Besuchern geschlagen werden. „Stabat Mater“ ist für den Kirchenchor Meggen eine besondere Herausforderung: „So eine Musik haben wir noch nie gesungen“, bringt es Maria Arns auf den Punkt.